Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Immobilienwirtschaft

Das Arbeitspapier gibt einen Überblick über die aus Sicht der gif-Kompetenzgruppe Nachhaltigkeit bestehenden Anforderungen an einen nachhaltigen Unternehmensbetrieb, denen sich Unternehmen der Immobilienwirtschaft entweder aufgrund gesetzlicher Erfordernisse oder aufgrund bestehender Branchenstandards zu stellen haben. Auf Grundlage der im Jahr 1992 beschlossenen Agenda 21 sowie den darauf folgenden europäischen und nationalen Richtlinien und Regulierungen nimmt der Gesetzgeber zunehmend Einfluss auf den nachhaltigen Unternehmensbetrieb.
Um Transparenz hinsichtlich möglicher Anforderungen an eine nachhaltige Ausrichtung von Unternehmen in Bezug auf Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung herzustellen, wird zunächst auf das aktuelle Begriffsverständnis von Nachhaltigkeit eingegangen und die historische Entwicklung beleuchtet. Anschließend wird ein Grundverständnis zur Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft hergeleitet.
Die operationalen Auswirkungen einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung sind zumeist im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen zusammengefasst. Das vorliegende Arbeitspapier integriert daher die aktuelle Verbreitung der Nachhaltigkeitsberichterstattung unter deutschen Immobilienunternehmen und legt die damit verbundenen Ziele offen. Damit wird eine Einschätzung ermöglicht, welche Branchenstandards aktuell bereits bestehen und welche Anreize Unternehmen haben, nachhaltige Engagements über die gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen.

Produktnummer: AP-017-2014
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