Fortschritt für die gesamte Immobilienbranche

Ziel der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. ist es, u. a. Forschungsarbeiten zu fördern, Theorie und Praxis zu verbinden sowie eine Basis für den wissenschaftlichen Austausch und Know-how-Transfer innerhalb der Studiengänge mit immobilienwirtschaftlichem Bezug, aber auch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen. Damit wird dem Bedürfnis der Branche – von Projektentwicklern und Investoren über Makler und Berater bis hin zu Verwaltern und Betreibern – Rechnung getragen. Um diese Ziele zu erreichen, schreibt die gif seit 1995 jährlich einen Forschungspreis aus.
Seitdem sind rund 800 Arbeiten von Studierenden und Doktoranden eingereicht worden. Viele ehemalige Preisträger haben in der Zwischenzeit eine erfolgreiche Karriere entweder in der Wissenschaft oder in der Praxis eingeschlagen. Die gif ist – gemeinsam mit den Förderern des Preises, der Deutschen Asset Management sowie dem ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. – stolz darauf, damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Immobilienbranche leisten zu können. Durch die Ausschreibung werden junge Menschen zu besonderen Leistungen angespornt und deren Leistungspotenzial für die Branche nutzbar gemacht.


 

Immobilien-Forschungspreis 2017

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2017

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Immobilien-Forschungspreis 2016

2016 wählte die Jury sieben Preisträger aus 60 eingereichten Arbeiten aus:

Mit dem ersten Preis und damit 2.750 € wurde Dr. Dirk Assmann von der Universität Regensburg
für seine Arbeit „City Growth: The Role of Knowledge Spillovers and Entrepreneurship“ in der Kategorie Dissertationen ausgezeichnet.

Den zweiten Preis in dieser Kategorie erhielt Dr. Fabian Maximilian Karrenstein, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine Forschungsergebnisse zum Thema „Errichtung und Betrieb von Erdgasspeichern in unterirdischen Hohlraumstrukturen“ wurden mit 2.250 € anerkannt.

Die Dissertation „Aggregierte Berücksichtigung von Produktivitätsverlusten bei der Ermittlung von Baukosten und Bauzeiten“ hatte Dr. Markus Kummer von der  Technische Universität Graz eingereicht und bekam dafür den mit 2.000 € dotierten dritten Platz.

In der Kategorie Master-/Diplomarbeiten zeichnete die Jury Jessica Lejas Arbeit „Numerische Modellierung von Wandelanleihen und ihre Bedeutung für Immobilienunternehmen“, die an der Technischen Universität Darmstadt angefertigt wurde, mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 1.750 € aus.

Die Masterarbeit „Finanzierungsmodelle internationaler Entwicklungsprojekte im Infrastruktursektor“ von Jan Vorkötter, Technische Universität Berlin, erhielt den mit 1.250 € belegten zweiten Platz in dieser Gruppe.

Manuel Erler von der Hochschule Aschaffenburg konnte sich über 1.250 € freuen. Seiner Schrift zum Thema „Preisblasen auf Büroimmobilienmärkten – Eine empirische Betrachtung deutscher A- und B-Städte“ verlieh die Jury einen ersten Platz in der Kategorie Bachelorarbeiten.

Die „Umsatzsteueroption im Gewerbemietrecht“, eine Bachelorarbeit von Anne Schmidt, Bauhaus - Universität Weimar, bekam den zweiten Preis und
1.000 €.

 

Anmeldung Immobilien-Forschungspreis

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