Immobilien-Forschungspreis 2018

Der 1. Platz in der Kategorie Promotionen/Habilitationen ging an Dr. Jessica Ruscheinsky von der Universität Regensburg. Ihre Dissertation „Evaluating Sentiment in Real Estate Markets by Means of Textual Analysis“ beschäftigt sich mit einer innovativen Methodik zur Ermittlung des Zusammenhangs zwischen aus Texten extrahierter Stimmung und dem Immobilienmarkt. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert.

Platz 2 in der Kategorie Promotionen/Habilitationen konnte sich Dr. Claudia Weißmann von der Technischen Universität Darmstadt sichern. Ihre Dissertation „Effizienter Einsatz erneuerbarer Energieträger in vernetzten Wohnquartieren“ wurde mit einem Preisgeld von 2.500 € bedacht.

In der Kategorie Master-/Diplomarbeiten zeichnete die Jury die Arbeit „Transaktionsbasierte Immobilienindizes für den deutschen Wohnimmobilienmarkt“ von Tim Kreis von der RWTH Aachen mit dem 1. Platz und einem Preisgeld von 2.000 € aus.

Die Masterarbeit „Der Zusammenhang zwischen Immobilieneigentum und der Unternehmensper-formance am Kapitalmarkt - Eine empirische Untersuchung anhand deutscher Non-Property Unternehmen“ von Benjamin Wagner von der Technischen Universität Darmstadt erreichte den mit 1.500 € dotierten 2. Platz in dieser Gruppe.

Der 3. Platz ging an Finn Hinzpeter von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Sein Thema „Impact of Large-scale Construction Projects on Real Estate Prices in Surrounding Districts“ wurde mit einem Preisgeld von 1.000 € prämiert.

In der Kategorie Bachelorarbeit wurden in diesem Jahr drei Arbeiten ausgezeichnet.

Der 1. Platz geht an Marius Verdcheval von der RWTH Aachen für seine Arbeit „Defining the Impact of Energy Performance Certificates of Residential Real Estate Using the Difference-in-Difference Approach“.

Über Platz 2 kann sich Marius Hülk von der Fachhochschule Münster freuen. Für seine Arbeit „Potential von Predictive Maintenance in der Immobilienbranche – Eine empirische Analyse“ erhält er ein Preisgeld von 1.000 €.

Der 3. Platz, dotiert mit 500€, geht an Christiane Gerdes, die in ihrer Arbeit das Thema „Projektentwicklung von ‚swimming houses‘ - Besonderheiten und systematische Lösungsansätze“ behandelt.

Bereits seit 1995 vergibt die gif jährlich den Immobilien-Forschungspreis. In diesem Jahr wurde der Preis erneut von DWS und dem ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. unterstützt. 

Die Preisverleihung des 24. gif Immobilien-Forschungspreises fand in diesem Jahr im Rahmen des 14. Immobilien-Symposiums „Digitalisierung in der Immobilien-wirtschaft“ des IRE|BS Instituts für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg statt. Alle ausgezeichneten Forschungsarbeiten liefern neue Methoden, Ansätze und Ergebnisse für die Immobilienbranche.

Wir gratuliueren den Preisträgern.

Zum IFP Booklet 2018

Über den Immobilien-Forschunsgpreis

Die Förderung immobilienwirtschaftlicher Forschung sowie die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sind unsere Kernaufgaben. Wir sind Netzwerkpartner und bietet mit unseren Kompetenzgruppen und Fachtagungen die ideale Plattform, um Theorie und Praxis bestmöglich miteinander zu verbinden und den wissenschaftlichen Austausch und Know-how-Transfer innerhalb der Branche zu fördern und voranzutreiben.
 
Bereits seit 1995 schreiben wir den gif Immobilien- Forschungspreis aus. Der renommierte und insgesamt mit EUR 12.500 dotierte Preis motiviert junge Wissenschaftler, Forschungsarbeit zu leisten und dieses Potenzial für die Branche nutzbar zu machen. Rund 850 Arbeiten von Studierenden und Doktoranden sind seit erstmaliger Ausschreibung eingereicht worden. Viele ehemalige Preisträger sind heute erfolgreich in der Forschung tätig oder haben Karriere in der Wirtschaft gemacht. Gemeinsam mit den Förderern des Preises, der DWS sowie dem ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V., sind wir stolz darauf, mit dem gif Immobilien-Forschungspreis einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Immobilienbranche zu leisten.

 

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen:

Teilnahmebedingungen

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